Abschluss des UN-Klimagipfels in Durban

Ein “Weltklimavertrag soll kommen – aber erst 2020″, berichtet tagesschau.de.

Und die schlechte Nachricht ist: In diesem Jahrzehnt hat es keine konkreten Folgen. Der neu angepeilte Vertrag auf dem UN-Klimagipfel in Durban ist ein “zahnloser Tiger”, kommentiert SWR-Redakteur Werner Eckert. “Die Klimaretter haben sich verrannt”, sagt Christian Schwägerl im Kommentar bei Spiegel Online und nennt viele Punkte, über die es sich mehr zu sprechen lohnen, als nur über Kohlendioxid-Reduzierungen zu handeln. Die BBC betrachtet Gewinner und Verlierer der Konferenz – und sieht auch die Allinanz der kleinen Inselstaaten (AOSIS) auf der Haben-Seite.

Auf der offiziellen Seite der Klimakonferenz gibt es augenscheinlich noch kein Dokument zum Ergebnis. Sie sieht auf den ersten Blick noch so aus wie zu Beginn der Konferenz.

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Durban: Klimagipfel der dürren Hoffnungen

Vor dem Klimagipfel in Kopenhagen 2009 herrschte wenn nicht Euphorie, so doch Energie. Von der jetzigen UN-Konferenz in Durban bekommt man als Nicht-Beteiligter so gut wie gar nichts mit. Große Hoffnungen verbindet niemand mit dem Ausgang des Gipfels – obwohl doch so viel von Einigung und einschneidenden Maßnahmen abhängt.“Klimagipfel warum?”, fragt SWR-Umweltfachmann Werner Eckert.

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Carteret-Inseln: Die Foto-Reportage

Ausgewählte Bilder aus der Foto-Reportage von Sebastian Lasse, 2009 im “Klima Magazin” erschienen, ist jetzt bei Picasa zu betrachten (mehr Fotos hinter dem Link).

Reportage #1 Carteret Now!

 

more infos : http://carterets.info - Der Kreuzweg auf Han Island. Die meisten Bewohner sind fromme Katholiken. Erste Klimafluechtlinge: Das gesamte Carteret Atoll wird aufgrund der Erwaermung des Meeres als erste Inselgruppe versinken. Alle sechs Inseln werden bis 2015 komplett vom Pazifik verschlungen sein. Hauptgrund: Das Abschmelzen der Gletscher und Eisberge. Die Carteret Inseln waren traumhaft schoene Refugien. Weisse Sandstraende umsaeumten einst die Kuesten des Atolls. Oberhalb der Straende reckten sich majestetische Palmen gen Himmel und spiegelten sich bei ruhiger See im tuerkisblauen Wasser des Pazifik.  Die Palmen liegen heute umgestuerzt in einem Meer aus Schlamm. Die Straende sind bereits versunken. Ende 2008 soll die Umsiedlung beginnen. Die Inselbewohner kaempfen um ihre Inseln.

more infos : http://carterets.info - Der Kreuzweg auf Han Island. Die meisten Bewohner sind fromme Katholiken. Erste Klimafluechtlinge: Das gesamte Carteret Atoll wird aufgrund der Erwaermung des Meeres als erste Inselgruppe versinken. Alle sechs Inseln werden bis 2015 komplett vom Pazifik verschlungen sein. Hauptgrund: Das Abschmelzen der Gletscher und Eisberge. Die Carteret Inseln waren traumhaft schoene Refugien. Weisse Sandstraende umsaeumten einst die Kuesten des Atolls. Oberhalb der Straende reckten sich majestetische Palmen gen Himmel und spiegelten sich bei ruhiger See im tuerkisblauen Wasser des Pazifik. Die Palmen liegen heute umgestuerzt in einem Meer aus Schlamm. Die Straende sind bereits versunken. Ende 2008 soll die Umsiedlung beginnen. Die Inselbewohner kaempfen um ihre Inseln.

- 86 km offener Pazifik trennen die Carteret Inseln von der Buka Passage ziwschen Bougainville und Buka. Die Ueberfahrt geschieht in einem kleinen Bananenboot.

- 86 km offener Pazifik trennen die Carteret Inseln von der Buka Passage ziwschen Bougainville und Buka. Die Ueberfahrt geschieht in einem kleinen Bananenboot.

- Bei Flut steigt der Pazifik bis an den Rand des Dschungels. Bei Ebbe liegen Palmen umgestuerzt am Strand. Die Gaerten sind bereits im Meer versunken. Erste Klimafluechtlinge: Das gesamte Carteret Atoll wird aufgrund der Erwaermung des Meeres als erste Inselgruppe versinken. Alle sechs Inseln werden bis 2015 komplett vom Pazifik verschlungen sein. Hauptgrund: Das Abschmelzen der Gletscher und Eisberge. Die Carteret Inseln waren traumhaft schoene Refugien. Weisse Sandstraende umsaeumten einst die Kuesten des Atolls. Oberhalb der Straende reckten sich majestetische Palmen gen Himmel und spiegelten sich bei ruhiger See im tuerkisblauen Wasser des Pazifik.  Die Palmen liegen heute umgestuerzt in einem Meer aus Schlamm. Die Straende sind bereits versunken. Ende 2008 soll die Umsiedlung beginnen. Die Inselbewohner kaempfen um ihre Inseln.

- Bei Flut steigt der Pazifik bis an den Rand des Dschungels. Bei Ebbe liegen Palmen umgestuerzt am Strand. Die Gaerten sind bereits im Meer versunken. Erste Klimafluechtlinge: Das gesamte Carteret Atoll wird aufgrund der Erwaermung des Meeres als erste Inselgruppe versinken. Alle sechs Inseln werden bis 2015 komplett vom Pazifik verschlungen sein. Hauptgrund: Das Abschmelzen der Gletscher und Eisberge. Die Carteret Inseln waren traumhaft schoene Refugien. Weisse Sandstraende umsaeumten einst die Kuesten des Atolls. Oberhalb der Straende reckten sich majestetische Palmen gen Himmel und spiegelten sich bei ruhiger See im tuerkisblauen Wasser des Pazifik. Die Palmen liegen heute umgestuerzt in einem Meer aus Schlamm. Die Straende sind bereits versunken. Ende 2008 soll die Umsiedlung beginnen. Die Inselbewohner kaempfen um ihre Inseln.

- Lennart sitzt mit seinen Kindern auf der Seemauer vor seinem Haus. Lennart ist der Lehrer auf der Insel Han. Er betreut Hilfslehrer, die auch auf anderen Inseln arbeiten. Lennart gehoert zum kleinen Chicken-Clan. Die Schule wurde in den Siebzigern von einem deutschen Missionar aufgebaut. Lennart wuenscht sich Buecher fuer die Kinder und Lehrmittel fuer die Schule.

- Lennart sitzt mit seinen Kindern auf der Seemauer vor seinem Haus. Lennart ist der Lehrer auf der Insel Han. Er betreut Hilfslehrer, die auch auf anderen Inseln arbeiten. Lennart gehoert zum kleinen Chicken-Clan. Die Schule wurde in den Siebzigern von einem deutschen Missionar aufgebaut. Lennart wuenscht sich Buecher fuer die Kinder und Lehrmittel fuer die Schule.

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Stand der Umsiedlung von den Carterets

Ursula Rakova berichtet über den aktuellen Stand in Tinputz, dem von Tulele Peisa für die Umsiedlung organisierten Gelände auf Bougainville: “Wir haben dort inzwischen zwei permanten Häuser, vier weitere sind im Bau.” Noch einmal vier weitere sollen bis März nächsten Jahres entstehen, ist sie optimistisch.” Pflanzen für den Eigenbedarf der umgesiedelten Carteret-Bewohner sowie zum Verkauf wüchsen gut.

“Ich bin begeistert über die Fortschritte”, schreibt Ursula – obwohl es mit der Regierung von Bougainville nach wie vor Unstimmigkeiten über die Umsiedlung gebe. Bougainvilles Präsident John Momis hat allerdings inzwischen nicht nur die Carteret-Inseln persönlich besucht, sondern danach auch laut Post Courier öffentlich Fortschritte versprochen.

News on the relocation from Tulele Peisa and the government

“We have 2 locally built houses on site, 2 permanent houses, 4 more permanent houses going up and 4 more to be built this year or early next year. We hope to get the houses fully completed by March 2012. Gardens and cash crops growing more steady each day. I am quite excited by the progress we’re making”, writes Ursula Rakova.

Yet she is still dissatisfied concerning the Bougainville procince’s support for Tulele Peisa relocation efforts. Bougainville’s president John Momis, however, has recently toured the atolls and publicly promised to speed up relocation plans, according to the Post Courier.

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Internet-meets-Radio-Kampagne: Klimawandel in Afrika

Die Kampagne “Radio Wave” möchte auf Probleme durch den Klimawandel in Afrika aufmerksam machen. Ein Benefiz-Song von Talib Kweli, Zap Mama und afrikanischen Musikern soll helfen, Aufmerksamkeit bei Radio-Stationen zu gewinnen. Dafür sucht die Kampagne noch freiwillige Mitstreiter, die ihre Lieblingssender auf den Song, das Thema und die Kampagne aufmerksam machen.

“People Power” (radio version) by 350RadioWaves. Uploaded with Gobbler

Radio Wave is a internationl grassroots campain to raise awareness for the problems facing Africa due to climate changes. It is looking vor volunteers pointing their local radio stations to the issue and the campaign song by Talib Kweli, Zap Mama and other musicians.

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